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Bonsai - Japanische Eibe - Taxus cuspidata
Bonsai - Japanische Eibe - Taxus cuspidata
Geliefert im Holzcontainer Botanischer Name: Taxus cuspidata Echter Japan-Import Sie bekommen exakt die Pflanze auf dem Bild Höhe: 125 - 150 cm Breite: 200 cm Unsere Garten-Bonsai werden alle aus Japan importiert. Dort werden ausgewählte...
6.850,00 € *
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Garten Bonsai - Japanische Eibe- Taxus cuspidata
Garten Bonsai - Japanische Eibe- Taxus cuspidata
Geliefert im Holzcontainer Botanischer Name: Taxus cuspidata Echter Japan-Import Sie bekommen exakt die Pflanze auf dem Bild Höhe: 200 - 225 cm Breite: 250 cm Unsere Garten-Bonsai werden alle aus Japan importiert. Dort werden ausgewählte...
7.900,00 € *

Japanischen Bonsai kaufen

Der Taxus Cuspidata Bonsai, die Japanische Eibe ist eine der exklusivsten immergrünen Pflanzen weltweit. Er stammt aus Japan, wo die Kunst des Bonsais eine lange Tradition hat. Die Bäume finden dort religiöse Verehrung und werden als wertvolle Erbstücke von Generation zu Generation weiter gegeben. Ein Bonsai steht demnach für eine Verbundenheit mit der fernöstlichen Weltanschauung und Lebenseinstellung. Mit ihm werden Charakter und Persönlichkeit kultiviert.

Beschreibung

Die Japanische Eibe hat den botanischen Namen Taxus cuspidata und gehört zur Gattung der Eiben. Ihre Heimat liegt in den Höhenlagen der Gebirge Japans.
Bon steht für Topf und Sai bedeutet Pflanze. Allerdings ist ein Bonsai keine Topfpflanze, sondern ein kleiner Baum. Bei guter Pflege kann dieser mehrere Hundert Jahre alt werden.
Die Japanische Eibe hat einen langsamen Wuchs. Dabei bleibt sie flach, wird aber mit einer Wuchsbreite von bis zu drei Metern verhältnismäßig breit.
Ihre Äste sind dicht verzweigt und haben kurze, spitze Nadeln, die einen außergewöhnlich satten grünen Farbton haben.  Der Baum gilt als sehr robust und ist perfekt für das europäische Klima geeignet.

Standort

Der Bonsai kann das ganze Jahr im Freien stehen. Im Winter braucht die Pflanze allerdings einen entsprechenden Schutz.
Der Standort kann dabei sowohl sonnig als auch halbschattig oder schattig sein. Wenn der Bonsai allerdings ordentlich wachsen und einen dicken Stamm ausbilden soll, dann braucht er genügend Licht.
Durch Wind und Regen werden die Nadeln hart und widerstandsfähig gegen verschiedene Schädlinge und Krankheiten.
Der Boden sollte ein Humusboden sein, was bedeutet, dass er frisch und nährstoffreich ist. Staunässe muss auf jeden Fall verhindert und vermieden werden, da die Wurzeln anfangen zu faulen und der Baum sterben würde.

Gießen

Die Japanische Eibe hat einen durchschnittlichen Wasserbedarf. Der Boden sollte ständig leicht feucht sein und muss regelmäßig auf seine Feuchtigkeit überprüft werden.
Ein austrocknen der Erde hätte ein Absterben der Wurzeln zur Folge.
Besonders bei langanhaltender Hitze und Trockenheit muss auf eine ausreichende Wasserversorgung geachtet werden. Ein zu häufiges gießen kann allerdings eine Wurzelträgheit des Bonsais hervorrufen.

Düngen

Die Japanische Eibe sollte besonders in der Zeit des Wachstums vom Frühling bis zum Herbst eine regelmäßige Düngung erhalten. Die Düngerzugabe erfolgt hierbei am besten über einen organischen Streudünger.

Schnitt

Um die Form der Japanischen Eibe beizubehalten, muss der Baum regelmäßig zurückgeschnitten werden. Neben den Ästen, Zweigen und Trieben werden hierbei auch die Wurzeln gekürzt, damit das Verhältnis ausgewogen bleibt. Der Rückschnitt der Wurzeln wird beim Umtopfen der Pflanze vorgenommen, welches alle drei bis vier Jahre im Frühjahr geschehen sollte.

Japanischen Bonsai kaufen Der Taxus Cuspidata Bonsai, die Japanische Eibe ist eine der exklusivsten immergrünen Pflanzen weltweit. Er stammt aus Japan, wo die Kunst des Bonsais eine... mehr erfahren »
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Japanischen Bonsai kaufen

Der Taxus Cuspidata Bonsai, die Japanische Eibe ist eine der exklusivsten immergrünen Pflanzen weltweit. Er stammt aus Japan, wo die Kunst des Bonsais eine lange Tradition hat. Die Bäume finden dort religiöse Verehrung und werden als wertvolle Erbstücke von Generation zu Generation weiter gegeben. Ein Bonsai steht demnach für eine Verbundenheit mit der fernöstlichen Weltanschauung und Lebenseinstellung. Mit ihm werden Charakter und Persönlichkeit kultiviert.

Beschreibung

Die Japanische Eibe hat den botanischen Namen Taxus cuspidata und gehört zur Gattung der Eiben. Ihre Heimat liegt in den Höhenlagen der Gebirge Japans.
Bon steht für Topf und Sai bedeutet Pflanze. Allerdings ist ein Bonsai keine Topfpflanze, sondern ein kleiner Baum. Bei guter Pflege kann dieser mehrere Hundert Jahre alt werden.
Die Japanische Eibe hat einen langsamen Wuchs. Dabei bleibt sie flach, wird aber mit einer Wuchsbreite von bis zu drei Metern verhältnismäßig breit.
Ihre Äste sind dicht verzweigt und haben kurze, spitze Nadeln, die einen außergewöhnlich satten grünen Farbton haben.  Der Baum gilt als sehr robust und ist perfekt für das europäische Klima geeignet.

Standort

Der Bonsai kann das ganze Jahr im Freien stehen. Im Winter braucht die Pflanze allerdings einen entsprechenden Schutz.
Der Standort kann dabei sowohl sonnig als auch halbschattig oder schattig sein. Wenn der Bonsai allerdings ordentlich wachsen und einen dicken Stamm ausbilden soll, dann braucht er genügend Licht.
Durch Wind und Regen werden die Nadeln hart und widerstandsfähig gegen verschiedene Schädlinge und Krankheiten.
Der Boden sollte ein Humusboden sein, was bedeutet, dass er frisch und nährstoffreich ist. Staunässe muss auf jeden Fall verhindert und vermieden werden, da die Wurzeln anfangen zu faulen und der Baum sterben würde.

Gießen

Die Japanische Eibe hat einen durchschnittlichen Wasserbedarf. Der Boden sollte ständig leicht feucht sein und muss regelmäßig auf seine Feuchtigkeit überprüft werden.
Ein austrocknen der Erde hätte ein Absterben der Wurzeln zur Folge.
Besonders bei langanhaltender Hitze und Trockenheit muss auf eine ausreichende Wasserversorgung geachtet werden. Ein zu häufiges gießen kann allerdings eine Wurzelträgheit des Bonsais hervorrufen.

Düngen

Die Japanische Eibe sollte besonders in der Zeit des Wachstums vom Frühling bis zum Herbst eine regelmäßige Düngung erhalten. Die Düngerzugabe erfolgt hierbei am besten über einen organischen Streudünger.

Schnitt

Um die Form der Japanischen Eibe beizubehalten, muss der Baum regelmäßig zurückgeschnitten werden. Neben den Ästen, Zweigen und Trieben werden hierbei auch die Wurzeln gekürzt, damit das Verhältnis ausgewogen bleibt. Der Rückschnitt der Wurzeln wird beim Umtopfen der Pflanze vorgenommen, welches alle drei bis vier Jahre im Frühjahr geschehen sollte.

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