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Kleines Immergrün • Vinca minor

Kleines Immergrün • Vinca minor
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Produktinformationen "Kleines Immergrün • Vinca minor"

 

Allgemeine Informationen

Das Kleine Immergrün oder auch Vinca minor gehört zu der Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächsen). In Deutschland ist es auch unter dem Namen Jungfernkraut oder Kleines Singrün bekannt.

Beheimatet ist es in Süd- und Mitteleuropa und ist heimisch in unseren Buchen-Mischwäldern, inzwischen hat es aber auch in Vorderasien Fuß gefasst.

Bereits im 13. Jahrhundert wurde die aparte Pflanze mit den unzähligen, farbenreichen Blüten von Albertus Magnus erwähnt und wird seither von Menschen kultiviert. Das Kleine Immergrün ist bis heute eines der beliebtesten Bodendeckergewächsen. An den richtigen Standorten hat das Unkraut kaum eine Chance durchzubrechen.

In Mitteleuropa ist sie als Kulturrelikt zu bewerten, das seit der Römerzeit in Mitteleuropa auftritt und auf mittelalterliche Ansiedlungen hindeuten kann.

Pflanzenbeschreibung

Die Wildform hat eine trichterförmige Blüte mit fünf Kelchblättern und einer bläulich-violetten Färbung. Die Blüten drehen sich, wie die Flügel eines Propellers, asymmetrisch nach rechts. Die Blütezeit beginnt Mitte April und bis in den September hinein zeigt das Kleine Immergrün eine Nachblüte. Die Breite der Blüte beträgt zwischen zwei und drei Zentimetern.

Die Blätter sind wintergrün, gegenständig und lanzettförmig. Sie werden bis zu vier Zentimeter lang, sind dunkelgrün mit einer ledrigen, glänzenden Oberfläche. An der Basis sind die Blattstiele verwachsen. Aus abgeknickten Blättern und Trieben tritt ein weißer Milchsaft aus.

Auch Früchte bildet die Pflanze. Es sind braun-grüne Samenkapseln, die aufspringen, wenn die Samen reif sind. Die Samen besitzen ein Nährgewebe und werden durch Ameisen verbreitet. Dies passiert bei der mehrjährigen pflanze allerdings eher selten.

Verschiedene Arten des Vinca minors und ihre Eigenschaften

Die bläulich-violetten Blüten sind typisch für die Wildform des Vinca minor, es gibt inzwischen aber auch eine ganze Reihe von Zuchtsorten:

  • Vinca minor „Alba“: Im Gegensatz zu der Wildform trägt diese Sorte strahlend weiße Blüten die zwischen Mai und September den Garten aufhellen
  • Vinca minor „Bavaria“: Wie der Name schon vermuten lässt, hat dieses Kleine Immergrün sowohl weiße, als auch kräftig blaue Blüten. Sie sollten darauf achten, dass diese Art einen relativ hohen Wasserbedarf hat.
  • Vinca minor „Austria“: Auch diese Immergrünsorte erstrahlt in zwei Farben, und zwar in weiß und rot, was auch die Namensgebung erklärt, da diese beiden Farben die Nationalfarben Österreichs sind.
  • Vinca minor „Yelow Eye Catcher“: Ebenso wie die Wildform trägt auch diese Sorte bläulich-violette Blüten. Der Unterschied liegt im Laub, welches das ganze Jahr über gelblich Leuchtet.
  • Vinca minor „Rubra“: Von Mai bis September ziert dieses Kleine Immergrün den Garten mit leuchtend roten bis lila gefärbten Blüten.
  • Vinca minor „Aureovariegata“: Die Blätter dieser Vinca-Art sind zweifarbig mit einem hellen Rand und einer dunklen Blattmitte. Die Blüte ist hauptsächlich Blau mit einem Hauch von Violett. Sie erreicht eine Wuchshöhe von ca. 12 Zentimetern.
  • Vinca minor „Variegata“: Auch diese Zucht Art hat zweifarbige Blätter, innen sind sie grün und der äußere Rand ist weiß. Die Blüten haben eine bezaubernde hellblaue Färbung.
  • Vinca minor „Elisa“: Diese besonders gesunde Sorte wird nur 10 Zentimeter hoch und trägt strahlend weiße Blüten.
  • Vinca minor „Marie“: Diese Art ist ideal für Grabbepflanzung und ziert jeden Ort mit zahlreichen, hellblauen Blüten.
  • Vinca minor „Falph Shugert“: Die blau-violetten Blüten sind schon ab März zu bewundern, ebenso wie das ungewöhnliche Laub mit dem weißen Rand. Diese Art ist besonders winterhart.

Diese sind einige der beliebtesten Zuchtsorten. Es gibt noch weitere, wie beispielsweise Vinca Minor „Atropurpurea“ oder Vinca minor „Bowles“. Jede Art unterscheidet sich in gewisser Weise von der Wildform, sei es durch die Blüten- oder Laubfärbung oder durch ihre Wuchshöhe beziehungsweise Blütezeit.

Die Pflegebedingungen der Zuchtsorten sind sehr ähnlich wie die der Wildform. Achten Sie aber darauf, dass nicht alle ganz so winterhart und unempfindlich sind oder besonders viel Feuchtigkeit benötigen.

Zusammengefasst muss vor allem auf drei Punkte geachtet werden, bei allen Zuchtsorten und der Wildform von Vinca minor:

  • Keine zu direkte Sonneneinstrahlung
  • Ausreichend Feuchtigkeit
  • Vorbereitung des Bodens

Vermehrung und Verwendung

Die Vermehrung ist vegetativ, eine Samenbildung kommt in Mitteleuropa nur sehr selten vor. Trotzdem ist eine Vermehrung nicht sehr Aufwändig, da sich die Pflanze von alleine sehr schnell ausbreitet. Außerdem lässt es sich durch Teilung oder das Abstechen einzelner, bereits bewurzelter, Bodentriebe sehr leicht vermehren. Der ideale Zeitraum hierfür sind die Herbst- und Frühjahrsmonate. Während der Vegetationsperiode ist eine Vermehrung durch Stecklinge jederzeit möglich.

Das Kleine Immergrün wird im Garten fast ausschließlich als Bodendecker verwendet. In tiefen Schatten ist die Pflanzung als Bodendecker allerdings nicht ratsam, da die Pflanze nicht dicht genug wächst und zu viel Unkraut durchtreiben lässt.

Des Weiteren eignet es sich auch für Pflanzgefäße, schmale pflanzstreifen am Haus als auch als Grabbepflanzung. Das Wurzelwerk ist sehr tolerant, weswegen Sie damit auch weniger konkurrenzstarke Gehölze wie verschiedene Schneeball-Arten, Zaubernüsse oder Blumen-Hartriegel unterpflanzen können.

Pflanzung und Pflege als Bodendecker

Wie schon erwähnt wird das Kleine Immergrün fast ausschließlich als Bodendecker in Gärten verwendet. Wenn Sie etwas Geduldt haben, reichen etwa fünf bis acht Pflanzen pro Quadratmeter aus, da sich Vinca minor an einem geeigneten Standort rasch über alle Zwischenräume ausbreiten wird. Wenn Sie sehr rasch einen geschlossenen Pflanzenteppich möchten, können Sie aber auch zwischen acht und zwölf Jungpflanzen pro Quadratmeter pflanzen.

Die Pflanzen sollten in einem Abstand von 25 bis 30 Zentimetern in den Boden gesetzt werden.

Die Wachstumsgeschwindigkeit hängt von den Lichtverhältnissen, der Bodenbeschaffenheit, der Feuchtigkeitsversorgung und natürlich von der genauen Sorte ab.

Um eine gleichmäßige Ausbreitung zu erzielen, sollten Sie während der ersten Monate „Eindringlinge“ zwischen den Pflanzen regelmäßig entfernen und den Boden mit abgelagertem Kompost als Dünger bedecken.

Nach einer Neuanpflanzung sollte der Bodendecker häufiger gegossen werden, damit die Pflanze gut anwachsen kann. Später, wenn das Immergrün ein geschlossener, grüner Teppich ist, schützt es den Boden selbst vor Austrocknung und bei normalen Wetterverhältnissen ist nur sehr wenig bis gar kein Gießaufwand – oder sonstige Pflege - nötig.

Wuchsform und Schnittpflege

Die Wuchsform ist kriechend, die Zweige mit den Blüten sind in der Regel straff aufsteigend. Die Wuchshöhe beträgt, je nach Standort und Sorte, zwischen 10 und 30 Zentimetern. Über wurzelnde Bodentriebe breitet es sich teppichartig aus. Da die Triebbasis verholzt, handelt es sich bei der Pflanze botanisch gesehen allerdings nicht um eine Staude, sondern um einen Halbstrauch. Es wächst vergleichsweise langsam, kann aber mit der Zeit sehr große Flächen bedecken.

Das immergrüne Laub schenkt dem Garten auch in den dunklen Jahreszeiten eine satte Farbe. Vinca minor ist ein sehr vielseitiger Bodendecker, der nicht nur auf ebenem Boden gepflanzt werden kann, sondern sich auch hervorragend auf Balkon, in Ziertöpfen oder Krügen und als Unterpflanzung von größeren Gewächsen eignet.

Auf nährstoffreichem Boden wächst die Pflanze etwa 40-70 cm im Jahr in die Breite, weswegen sie daher großzügig zurückgeschnitten werden kann, wenn Sie eine starke Ausbreitung vermeiden wollen. Den Rückschnitt verträgt das Kleine Immergrün unproblematisch, selbst ein übermähen mit dem Rasenmäher ist möglich, solange dieser hoch eingestellt ist.

Der ideale Zeitpunkt eines Rückschnitts ist nach der Blüte, im Herbst. Ist das Ausbreiten der Pflanze kein Problem, ist ein Rückschnitt nur dann nötig, wenn die Vinca minor nicht richtig dicht gewachsen ist. Eine weitere Möglichkeit um ein dichtes Wachstum zu fördern ist, wenn Sie die abgeschnittenen Triebe einfach in die Lücken zwischen den Pflanzen stecken. Sie wurzeln in der Regel problemlos ein.

Standortbedingungen

Als Wildpflanze findet man das Kleine Immergrüns auf nährstoffreichen Ton- und Lehmböden, an Waldrändern, in Laub- und Mischwälder, in halbschattige Parkanlagen oder bei ehemaligen Burgen und Schlössern. Sie wächst bis in Höhenlagen von 1000 Metern.

Es wächst auch in halbschattigen oder schattigen Bereichen des Gartens ohne Probleme, der Standort sollte aber nicht zu trocken sein. Gegen Wind und Wetter ist das Kleine Immergrün gewappnet und auch einen strengen Frost von bis zu -20 Grad Celsius verträgt es.

An halbschattigen Standorten bildet die Pflanze mehr Blüten und wächst dichter. Gartenecken mit andauernder Sonne hingegen verkraftet es nur sehr schwer.

Hanglagen können zwar bepflanzt werden, sie dürfen aber nicht zu trocken sein. Solang der Boden eine gewisse Speicherfähigkeit für Feuchtigkeit besitzt, steht dem gesunden Wachstums des Kleinen Immergrüns nichts im Wege.

Die Bodenansprüche sind ebenfalls gering. Ideal sind humus- und nährstoffreiche Böden, aber auch kalkhaltige oder saure Böden schaden dem Kleinen Immergrün nicht.

Pflanzung und Pflege

Wenn Sie eine flächige Pflanzung erzielen wollen, sollten Sie sieben bis neun Pflanzen pro Quadratmeter einkalkulieren. Die Wurzeln des Kleinen Immergrüns wachsen auch bei niedrigen Temperaturen gut an, weswegen eine Herbstpflanzung empfehlenswert ist.

Der Boden muss vor der Bepflanzung gut vorbereitet werden. Alle Wurzelunkräuter sollten Sie entfernen und pro Quadratmeter sollten ungefähr drei Liter reifer Kompost in die Erde eingearbeitet werden. Nach dem Pflanzen ist es ratsam, wenn Sie zusätzlich mit Hornspänen düngen und eine etwa fünf Zentimeter hohe Schicht Rindenmulch auftragen. Ein Umgraben und Auflockern des Bodens unterstützt die spätere Ausbreitung über selbst bewurzelnde Ableger.

Wenn Sie die Triebe vor oder gleich nach dem Pflanzen etwa um die Hälfte einkürzen, sorgt das von Anfang an für eine gute Verzweigung der Pflanze.

Ist die Pflanze einmal angewachsen, beschränken sich die Pflegemaßnamen auf regelmäßiges Unkrautjäten. Gelegentliches auftragen von frischem Rindenmulch oder den Boden mit Herbstlaub mulchen wirkt auf das Wachstum der Pflanze fast wie eine Düngung.

Die Pflanze ist hauptsächlich als Containerpflanze im Fachhandel zu erwerben, aber es gibt auch einige weniger Anbieter, die Saatgut vertreten. Wenn Sie eigene Pflanzen ziehen wollen, müssen bei der Aussaat alle Faktoren perfekt miteinander harmonieren. Die Aussaat beginnt in der Zeit von Februar bis April unter Glas, die Keimung erfolgt bei einer Temperatur von 20 bis 24 Grad Celsius. Nach weiteren drei bis vier Wochen wird auf einen Abstand von zwei bis drei Zentimetern ausgesät. Ende Mai sind die jungen Pflanzen dann soweit um im Beet ausgepflanzt werden zu können.

Kombinationstipp:

Der Immergrüne „Bavaria“ mit seinen weißen und blauen Blüten ergibt eine sehr schöne Kombination wenn er mit – je nach Größe und Fläche – mit einem oder mehreren Zwergmispeln zusammen gepflanzt wird. Im Herbst leuchten dadurch rote Beeren zwischen den Blättern.

Krankheiten und Schädlinge

Ein weiterer Pluspunkt ist die Robustheit gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Sogar Schnecken meiden diese Pflanze.

Einige wenige Krankheiten können die Vinca minor allerdings befallen:

Wenn ich die Blätter allerdings mit hellen Streifen durchsetzen und das Wachstum stockt, hat sich die Pflanze mit dem Gurkenmosaikvirus infiziert. Die kranken Exemplare müssen Sie sofort ausgraben und entsorgen.

Verfärben sich die Blätter gelblich mit dunkelbraunen Sporenlagern auf der Blattunterseite, deutet das auf eine Rostinfektion hin. Dagegen helfen handelsübliche Fungizide.

Die am häufigsten auftretende Krankheit ist die Phoma-Stängelfäule. Diese Pilzkrankheit löst eine Fäulnis an den Stängeln und Blättern aus. Erst werden die Triebe und Blätter schmutzig-grün, dann verfärben sie sich langsam schwarz. Die Krankheit kann sich sehr schnell auf die gesamte Pflanze ausbreiten, vor allem wenn es feucht und kalt ist. Die befallenen Pflanzen sollten Sie sogleich entfernen, von einer Überkopf-Bewässerung raten wir Ihnen ab, da diese die Ausbreitung der Pilze fördert. Verbreitet wird die Phoma-Stängelfäule vor allem durch Erdflöhe verbreitet, weswegen ein gründliches Versprühen von Zwiebel- oder Knoblauch-Jauche diese vertreiben und den Befall eindämmen können.

Gelegentlich machen sich auch Schädlinge wie Blattläuse oder Spinnmilben auf der Pflanze breit, das passiert allerdings eher selten.

Unterschiede gegenüber dem großblättrigen Vinca major

Vinca menor lässt ist leicht zu verwechseln mit Vinca major.

Allerdings bekommt Vinca menor nicht nur kleinere Blätter, auch die Wuchshöhe bleibt deutlich hinter Vinca major zurück. Das Wachstum ist weniger stark wuchernd, wodurch schwach wachsende Nachbarpflanzen nicht so leicht überwuchert werden können.

Die Wildform des Vinca minor ist außerdem deutlich winterhärter als die des Vinca major, der nur Temperaturen von bis zu -15 Grad Celsius verträgt.

Sonstige Besonderheiten

Die Pflanze gehört zu der Familie der Hundsgiftgewächse, was schon darauf schließen lässt, dass sie giftig ist. Das kleine Immergrün, wie auch das Große Immergrün enthält Giftstoffe in nicht unbedeutender Menge und zwar in allen Teilen der Pflanze.

Früher galt das Kleine Immergrün als Heilpflanze bei Beschwerden wie Bluthochdruck, Durchfallerkrankungen, Zahnschmerzen oder Mandelentzündung. Nach einem alten Brauch glaubte man Früher auch, dass das gemeinsame Essen der Pflanze durch Mann und Frau die Liebe Begünstigen würde.

 Seit 1987 sind Medikamente und Präparate, die Immergrün enthalten, in Deutschland verboten, da im Tierversuch Blutschäden festgestellt wurden. Es gibt einige homöopathische Produkte, die aus diesem Verbot ausgenommen sind.

Auch für Tiere ist das Immergrün giftig, es kommt allerdings eher selten vor, dass es in nennenswerten Mengen aufgenommen wird. Trotzdem sollten Sie sich des Risikos bewusst sein. 

Blütezeit: April, August, Juli, Juni, Mai, Oktober, September
Lichtansprüche: Halbschatten, sonnig, Vollschatten
Wuchsform: ausläuferbildend, bodendeckend, kriechend
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Kundenbewertungen für "Kleines Immergrün • Vinca minor"
17.07.2017

Der Klassiker unter den Bodendeckern

Mit unschlagbaren 1,20€ pro Pflanze (bei 100 Stück) kann ich nichts schlechtes gegen den Preis sagen, vor allen Dingen nicht gegen die Qualität. Bin durchaus zufrieden mit den ganzen Pflanzen, da auch alle erfolgreich angewachsen sind. Sieht echt gut aus, ist halt der klassische Bodendecker. Ansonsten war der Versand auch sehr gut, kam alles heil und schnell hier an!

14.07.2017

Vinca minor - Super Lieferung - Schöne Pflanzen

Ich habe im April 100 Vinca minor Bodendecker bestellt. Die Pflanzen kamen in zwei Kartons mit DPD an. Voller Freude über die Lieferung, habe ich den Fehler gemacht die Kartons im Haus zu öffnen. Als Füllmaterial wurde Stroh verwendet. Dieses kam mir gleich entgegen und hat sich anschließend im gesamten Flur verteilt.
Mein Tipp, nicht im Haus öffnen, sondern nur im freien.

Nach dem Auspacken habe ich alle Pflanzen gezählt und begutachtet. Die Pflanzen waren vollständig und haben den Transport gut überstanden.

Jetzt etwa 3 Monate später, kann ich nur Gutes berichten. Die Pflanzen sind alle angewachsen und haben alle schöne Blüten gebildet.

Ich bin sehr zufrieden.

Danke Floranza

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