Tanne („Abies“) kaufen

 

Allgemeines über die Tanne

Die Tanne gehört zur Familie der Kieferngewächse („Pinacea“) und zur Ordnung der Koniferen („Coniferales, Pinales“). Vorzugsweise in Gebirgsregionen, kommt die Tanne überwiegend in der nördlichen gemäßigten Zone vor. Denn dort ist das Klima weder zu kalt noch zu heiß. Folglich liegt ihr Verbreitungsgebiet in Europa, Nordafrika, Nord- und Zentralasien sowie Nordamerika.
Bei uns in Deutschland findet man die Tanne als Mischbaumart häufig zusammen mit der Buche oder der Fichte. Hauptsächlich kommt sie im Schwarzwald und im bayrischen Wald vor.
Insgesamt ist die Tanne nach der Fichte und der Kiefer die dritthäufigste Nadelbaumart in unseren Wäldern.

Beschreibung der Tanne

Auf den ersten Blick sieht die Tanne der Fichte sehr ähnlich und kann somit leicht mit dieser verwechselt werden.
Der immergrüne Nadelbaum erreicht eine Wuchshöhe von 20 bis 90 Metern, wobei nur wenige der Arten eine Höhe von 20 Metern haben und damit eher klein bleiben. Die meisten Arten können einen Stammdurchmesser von einem bis drei Metern vorweisen.

Die Rinde der Tanne hat eine graue Farbe, dessen Beschaffenheit bei jüngeren Bäumen eher glatt ist und bei älteren Bäumen in kleine Platten zerfällt.
Ihre Nadeln werden unter allen Nadelbäumen am Ältesten, da diese nur alle acht bis elf Jahre abfallen. Die Form der Nadeln ist flach, außerdem sind diese leicht biegsam und haben auf der Unterseite helle Streifen. Mit einem verbreiterten Fuß sitzen sie unmittelbar auf den Ästen.

Die Tanne zählt zu den mächtigsten tiefwurzelnden Großbäumen. Dank ihrer Pfahlwurzeln, die sie sehr tief in die Erde ausbildet, ist sie auch bei starken Stürmen sehr standfest.

Ihre Blüten blühen erst nach ungefähr 40 bis 60 Jahren zum ersten Mal. An ihren Zweigen hat sie sowohl männliche als auch weibliche Zapfen. Diese sind nur in den obersten Zweigen am Wipfel zu finden und stehen dort aufrecht am Zweig. Die Achse des Zapfens bleibt am Baum bestehen, während nur seine Schuppen einzeln abfallen. Deshalb findet man auch keine Tannen-Zapfen auf dem Boden.

Holz der Tanne

Das Holz der Tanne ist weich, geruchslos und hat eine cremeweiße oder lohfarbene Farbgebung. Das Kernholz ist von ihrem Splintholz praktisch nicht zu unterscheiden. Die Holzfasern verlaufen gerade und es erfolgt keine Bildung von Harzkanälen.

Tanne („Abies“) kaufen Allgemeines über die Tanne Nutzung der Tanne Arten und Sorten der Tanne Weißtanne Koreatanne... mehr erfahren »
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Allgemeines über die Tanne

Die Tanne gehört zur Familie der Kieferngewächse („Pinacea“) und zur Ordnung der Koniferen („Coniferales, Pinales“). Vorzugsweise in Gebirgsregionen, kommt die Tanne überwiegend in der nördlichen gemäßigten Zone vor. Denn dort ist das Klima weder zu kalt noch zu heiß. Folglich liegt ihr Verbreitungsgebiet in Europa, Nordafrika, Nord- und Zentralasien sowie Nordamerika.
Bei uns in Deutschland findet man die Tanne als Mischbaumart häufig zusammen mit der Buche oder der Fichte. Hauptsächlich kommt sie im Schwarzwald und im bayrischen Wald vor.
Insgesamt ist die Tanne nach der Fichte und der Kiefer die dritthäufigste Nadelbaumart in unseren Wäldern.

Beschreibung der Tanne

Auf den ersten Blick sieht die Tanne der Fichte sehr ähnlich und kann somit leicht mit dieser verwechselt werden.
Der immergrüne Nadelbaum erreicht eine Wuchshöhe von 20 bis 90 Metern, wobei nur wenige der Arten eine Höhe von 20 Metern haben und damit eher klein bleiben. Die meisten Arten können einen Stammdurchmesser von einem bis drei Metern vorweisen.

Die Rinde der Tanne hat eine graue Farbe, dessen Beschaffenheit bei jüngeren Bäumen eher glatt ist und bei älteren Bäumen in kleine Platten zerfällt.
Ihre Nadeln werden unter allen Nadelbäumen am Ältesten, da diese nur alle acht bis elf Jahre abfallen. Die Form der Nadeln ist flach, außerdem sind diese leicht biegsam und haben auf der Unterseite helle Streifen. Mit einem verbreiterten Fuß sitzen sie unmittelbar auf den Ästen.

Die Tanne zählt zu den mächtigsten tiefwurzelnden Großbäumen. Dank ihrer Pfahlwurzeln, die sie sehr tief in die Erde ausbildet, ist sie auch bei starken Stürmen sehr standfest.

Ihre Blüten blühen erst nach ungefähr 40 bis 60 Jahren zum ersten Mal. An ihren Zweigen hat sie sowohl männliche als auch weibliche Zapfen. Diese sind nur in den obersten Zweigen am Wipfel zu finden und stehen dort aufrecht am Zweig. Die Achse des Zapfens bleibt am Baum bestehen, während nur seine Schuppen einzeln abfallen. Deshalb findet man auch keine Tannen-Zapfen auf dem Boden.

Holz der Tanne

Das Holz der Tanne ist weich, geruchslos und hat eine cremeweiße oder lohfarbene Farbgebung. Das Kernholz ist von ihrem Splintholz praktisch nicht zu unterscheiden. Die Holzfasern verlaufen gerade und es erfolgt keine Bildung von Harzkanälen.

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