Eibe • Taxus baccata

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Produktinformationen "Eibe • Taxus baccata"

Eibenhecke kaufen

Die Eibe, auch bekannt als europäische Eibe oder gemeine Eibe, ist eine tiefgrüne Konifere mit schönen Nadeln. Besonders als Heckenpflanze ist sie sehr beliebt, denn sie strukturiert den Garten auf eine natürliche Art. Besonders vor bunten Blumenrabatten bildet sie einen schönen Kontrast. Ihre Botanische Bezeichnung lautet Taxus baccata. Der lateinische Begriff Taxus lässt sich vom griechischen Begriff taxon ableiten welcher für Bogen steht. Außerdem heißt Toxikum Gift und beschreibt die hochgiftige Pflanze. Die gemeine Eibe ist die einzige europäische Art in der Pflanzengattung der Eiben. Sie ist eine Mischform zwischen immergrünen Nadelhölzern und Laubhölzern. Außerdem ist sie die älteste und gleichzeitig schattenverträglichste Baumart Europas. Sie altert extrem langsam und ihr Holz ist sehr widerstandsfähig. Im Jahr 1994 erhielt sie die Auszeichnung zum Baum des Jahres. Mittlerweile gehört sie in Deutschland zu den gefährdeten Arten und steht sogar schon auf der roten Liste. Dort wird sie in Gefährdungsklasse drei eingeordnet. Die meisten Pflanzenteile der Eibe sind stark giftig. So wurde sie im Jahr 2011 in Deutschland außerdem zur Giftpflanze des Jahres gewählt. 2013 wählten die Österreicher die gemeine Eibe zum Baum des Jahres. Oft wird ein Zusammenhang, zwischen dem Rückgang der Eibe und der Ausbreitung der Buche, gesehen. Die Ausbreitung der Buche begann nach dem Klimawechsel vor etwa 2000 Jahren. Allerdings weiß man, dass man die Eibe oft in Buchenwäldern antrifft. Dort wächst sie im Unterstand der Buche. Vermutlich wird die Buche ihren Teil zum Verschwinden der Eibe beigetragen haben, vor allem aber ist dafür der Mensch verantwortlich. Mit jahrelanger Übernutzung wurde der Bestand der Eiben stark dezimiert. Eiben kommen zum Beispiel in Nordportugal, Spanien, auf den Britischen Inseln und im südlichen Teil Skandinaviens natürlich vor. Heute ist die Eibe immer noch bei vielen Gärtnern beliebt. Sie ist extrem schnittverträglich und ist so nicht nur als Hecke sondern auch für dekorative Schnittfiguren beliebt. Nach einigen Jahren bildet eine Eibenhecke einen perfekten Sichtschutz, denn sie wächst besonders dicht. Das Holz der Taxus baccata hat nicht nur eine außergewöhnliche Härte, sondern ist auch besonders zäh. Seit jeher war dieses Holz beliebt bei den Menschen. So ist der älteste Nachweis für einen Eibenholz Fund eine Lanzenspitze die etwa 300.000 Jahre alt ist. Auch Ötzi, die Gletschermumie, trug einen Bogenstab aus Eibenholz bei sich. Dieses Jagdinstrument ist etwa 5200 Jahre alt. In der Gestalt ist die immergrüne Eibe sehr variabel, je nach Standort wächst sie als Baum oder Strauch. Im Hochgebirge kommt sie sogar als Kriechstrauch vor. Heute findet die Eibe kaum noch in der Forstwirtschaft Verwendung, da sie heute kaum noch wirtschaftliche Bedeutung hat. In freier Natur kann sie erstaunliche eintausend bis eintausendfünfhundert Jahre alt werden. Aber in der Renaissance hat sie sich bereits als Heckenpflanze etabliert. Sie wächst häufig als immergrüne Hecke und kommt auch an schwierigen Standorten gut zurecht. So gedeiht sie sowohl in der Sonne als auch im Schatten. Beim Boden müssen keine Besonderheiten beachtet werden, lediglich Staunässe ist zu vermeiden. Diese Pflanze ist ein Tiefwurzler. Sie durchsetzt den Oberboden ihrer Umgebung intensiv mit faserigen Wurzeln. Die Eibe erreicht eine Heckenhöhe von zwei bis drei Metern relativ schnell. Ihr Jahreswachstum liegt etwa bei zwanzig bis dreißig Zentimetern Zuwachs an Umfang und Höhe. Die Wuchsbreite beträgt siebzig bis achthundert Zentimeter. Die gemeine Eibe hat eine Wuchshöhe von zweihundert bis eintausend Zentimetern. Eine ganz klare Besonderheit ist das hohe Alter welches sie erreichen kann. Sie hat ein schönes dichtes Nadelkleid, mit weichen, glänzenden Nadeln. Die Nadeln sind schwarzgrün und sehr giftig! Die Eibennadeln haben eine linealische, manchmal leicht zur Sichel gebogene Form. Sie sind zwischen 1,5 und 3,5 Zentimetern lang und zwischen 2 und 2,5 Zentimetern breit. Sie werden drei bis acht Jahre, bis der Baum sie abwirft. Anders als andere Nadelgehölze bildet die Eibe Taxus baccata keine Zapfen. Der Pflanzbedarf liegt etwa bei drei Pflanzen pro Meter. Die Eibe wird buschig aufrecht wachsen und schon bald dicht verzweigt sein. Unter sehr günstigen Standortbedingungen, tragen Eiben ihre ersten Blüten in einem Lebensalter von fünfzehn bis dreißig Jahren. Unter weniger günstigen Standortbedingungen, zum Beispiel in sehr dichten Wäldern, erreichen die Eiben ihre Geschlechtsreife möglicherweise erst zwischen siebzig bis einhundertzwanzig Jahren. Die Blüten entstehen im Spätsommer. Die Blütezeit liegt im Spätwinter bis Frühjahr des darauffolgenden Jahres. Meistens befinden sich die männlichen und weiblichen Blüten der europäischen Eiche an verschiedenen Bäumen. Diese Exemplare sind zweihäusig. Die männlichen Blüten haben eine kugelige Form mit einem Durchmesser von etwa vier Millimetern. Sie enthalten sechs bis vierzehn Staubblätter, welche wiederum die gelblichen Pollensäcke tragen. Die weiblichen Blüten sind hingegen nur einen bis anderthalb Millimeter groß und sind mit ihrer grünlichen Farbe unscheinbar. Bestehen tun sie aus sich überlappenden Schuppen von denen nur die oberste fruchtbar ist. Nach der Befruchtung der Blüte, wächst ein fleischiger Samenmantel, der Arillus, heran. Der Arillus färbt sich mit der Zeit in ein schönes auffälliges Rot. Im Arillus liegen die eiförmigen und sechs bis sieben Millimeter lange Samenkörner. Vögel werden vom süßen Duft des Arillus angelockt. Durch ihren Kot verbreiten die Vögel die Eibensamen. Die europäische Eiche verfügt über verschiedene Überlebensstrategien. So ist zum Beispiel ihre Regenerationsfähigkeit, im Vergleich zu anderen heimischen Nadelbäumen, am stärksten ausgeprägt. Einerseits kann sie als einzige Nadelbaumart aus dem Stock ausschlagen außerdem hat sie eine ausgezeichnete Wundheilung und übersteht auch größere Schäden. Weiterhin gilt sie als sehr dürreresistent. Sie kann starke Wasserverluste, bis zu fünfundvierzig Prozent ihres Gewichtes, überstehen. Im Winter kann die Eibe, ja nach Kältegrad, ihre Transpiration heruntersetzen. Die Transpiration wird auf ein Fünftel bis zu einem Zwanzigstel eingeschränkt. So kann die Eibe Temperaturen von unter minus zwanzig Grad überstehen. Sollte es doch mal zu Schäden kommen, so werden die trockenen Triebe herausgeschnitten. Auch gilt die Eibe als äußerst schattentolerante Pflanze. Auch völlig überschirmt von anderen Bäumen kann sie überleben. In der Medizin wird die Eibe bei Blasenleiden, Lebererkrankungen oder Hautkrankheiten verwendet. Die optimale Pflanzzeit ist zwischen Herbst und Frühjahr. Am besten wachsen die Nadelbäume bei milder Witterung, aber trotzdem feuchtem Klima an.

Eibenhecke pflanzen

Für eine schöne dichte Hecke pflanzen Sie drei bis fünf Exemplare pro Meter. Dafür heben Sie am besten einen Pflanzgraben aus. Die Wurzel der Pflanze sollten Sie dann noch eine Weile ins Wasser stellen. So bekommt die Pflanze gleich den besten Bodenkontakt. Die Pflanze wird so tief in das Loch gesetzt, wie sie vorher auch im Topf stand. Dann wird das Loch wieder gefüllt und die Erde gut angedrückt. Bei sandigen Böden, ist es gut, wenn sie in regelmäßiges Abständen etwas Komposterde hinzugeben. So bleibt der pH Wert des Bodens stabil.

Eibenhecke schneiden

Wie oft Sie die Hecke schneiden, ist ganz Ihrem eigenen Geschmack überlassen. Da die Eibe sehr schnittverträglich ist, müssen sie nichts Besonderes beachten. Es genügt meist, die Schere nur einmal jährlich anzusetzen. Dafür eignet sich der Zeitraum rund um Johanni (24. Juni). Selbst nach starken Rückschnitten erholt sich die Pflanze sehr schnell. Allerdings ist dann etwas Geduld gefragt.

Eiben düngen

In der Regel ist die Eibe Taxus baccata eine genügsame pflanze was den Boden anbelangt. Deshalb sind die Nährstoffe die in einem normalen Gartenboden enthalten sind ausreichend. Eine Düngung sollte nur dann stattfinden, wenn der Gartenboden sehr mager ist. Dann sollte die Düngung einmal im Jahr erfolgen. Anzeichen für einen Nährstoffmangel können gelbe Nadeln sein die abfallen. Als Dünger eigenen sich Pflanzensubstat und etwas Hornspäne und Kalk, da die Eibe Taxus baccata kalkliebend ist.

Eibe vermehren

Es ist auch möglich, die Eibe selbst zu vermehren. Dafür schneiden Sie im Juni mit der Gartenschere aus schon älteren Trieben (zwei bis dreijährige Triebabschnitte) ein paar schöne große Stecklinge. Die Stecklinge sollten etwa dreißig Zentimeter lang sein. Entfernen sie alle Nadeln und Seitentriebe im unteren Bereich der Pflanze. Dann werden die Triebstücke an einem schattigen, geschützten Platz in humusreiche, feuchte Gartenerde gesteckt. Nun werden Sie Geduld benötigen. Es dauert normalerweise mindestens ein Jahr bis die Stecklinge eigenen Wurzeln gebildet haben.

Eiben in der Mythologie

Die Eibe umspielen auch einige Mythen und Sagen. So wurde der eher langsam wachsende Baum früher als heiliger Baum verehrt. Man kann die Eibe also auch als einen Baum voller Magie beschreiben. Bei uns ist die Eibe selten geworden. Eines der bekanntesten, natürlichen Eibenvorkommen liegt bei Zürich im Gebiet Uetliberg. Schon seit Generationen wachsen dort unglaublich viele der geheimnisvollen Eiben. 1995 zeigte eine Stichprobenerhebung dass der Bestand ungefähr bei achtzigtausend Exemplaren liegt. Diese Vorkommen ist in ganz Europa bekannt. Mit ihrem knorrigen, urigen Auftreten ist die Eibe schon etwas ganz Außergewöhnliches. Man sagt ihr nach, dass sie der Baum des Todes sei, auch deswegen ist sie häufig auf Friedhöfen zu finden. Die Menschen pflanzten sie um ihre Häuser und hofften so Schutz gegen Hexen und böse Geister zu erlangen. Bei den Kelten galt sie als Baum der Druiden. Auch zum Gift der Eibe gibt es einige Geschichten. Bereits in der griechischen Mythologie ist die Giftigkeit der Eibe Thema. Überliefert ist, dass die Jagdgöttin Artemis mit Eibengiftpfeilen die Töchter der Niobe tötete. Die Kelten verwendeten den Sud der Eibennadeln um ihre Pfeilspitzen damit zu vergiften. Sogar bei Suiziden soll Eibengift mit im Spiel gewesen sein. Auch heute gibt es Untersuchungen zu ihrer heilenden Wirkung. Man probiert, aus ihren Nadeln ein Elixier für die Krebstherapie herzustellen. Auch bei Rehen ist die Eibe sehr beliebt. Man könnte sagen, sie haben sie regelrecht zum Fressen gern. Die langsam wachsende Eibe ist ein bevorzugtes Futter von Rehen. Die fressen die jungen Pflanzen ab. Es dauert bis zu dreißig Jahren bis die gemeine Eibe dem Zahn des Wildes entgeht. Verschiedene Vogelarten nutzen die Europäische Eibe als Nahrungsquelle. Dabei wird zwischen Tieren die die Samen verbreiten und den Samenfressern unterschieden. Vögel die den Samen nur verbreiten, werden vom Duft der Arillus angelockt und scheiden die Samen aber wieder aus. Dazu zählen zum Beispiel Singdrossel, Amsel, Star, Misteldrossel, Rotdrossel, Wacholderdrossel und die Ringdrossel. Die Misteldrosseln besetzen die Eiben regelrecht und verteidigen sie als ihre. Außerdem werden die Arillen von Eichel und Tannenhäher, sowie Seidenschwanz, Sperling, Jagdfasan und Mönchsgrasmücke verbreitet. Diese Vögel sorgen dafür, dass Eibensprösslinge auch weit entfernt von einer schon bestehenden Eibenpopulation gedeihen. Zu den Samenfressern zählt zum Beispiel Kohlmeise, Kleiber, Grünspecht, Buntspecht vor allem aber der Grünfink. Baum und Siebenschläfer sind dafür bekannt, dass sie in Eiben klettern um an die roten Arillen gelangen. Anderer Säugetiere fressen die Saenbecher die zu Boden gefallen sind. Für andere Tiere kann die Eibe jedoch den Tod bedeuten.

Eiben gefährlich für

Tödlich giftig ist die Pflanze für Rinder, Ziegen, Pferde, Schweine, Hunde, Ratten … Symptome einer Vergiftung sind, Speichelfluss, Schaum vor dem Maul, Krämpfe, Durchfall oder Verstopfung. Die tödliche Dosis für Pferde liegt schon bei einhundert bis zweihundert Gramm! Eibenschnitt darf unter keinen Umständen auf einer Pferdekoppel entsorgt werden. Die Samen und Nadeln enthalten Alkaloid Taxin, welches herzwirksam ist. Der rote Samenmantel aber ist giftfrei. Beim Menschen beginnen die ersten Vergiftungserscheinungen bereits nach einer Stunde. Es kommt dann zu Symptomen wie Durchfälle, Erbrechen, Schwindel, Schmerzen und Pupillenerweiterung. Aber keine Sorge! Wenn Sie keine Pflanzenbestandteile der Eibe verzehren besteht keine Gefahr und Sie können sich an Ihrem schönen Ziergehölz erfreuen.

Eiben Allergie

In seltenen Fällen reagieren Allergiker auf die Pollen der Eibe. Der Pollenflug von April bis Juni kann dann für Probleme sorgen. Obwohl die Eibe bereits im März zu blühen beginnt, verbreiten sich die geblichen Pollen vor allem im April. Das Allergierisiko auf die Pollen der Eibe wird aber als niedrig eingestuft. Generell sollte das bewusste Einatmen des Blütenstaubes vermieden werden.

Blütezeit: April, März
Wuchsform: kegelförmig, kugelförmig
Bodenansprüche: kalkhaltig, nährstoffreich
Lichtansprüche: Halbschatten, sonnig, Vollschatten
Zuwachs pro Jahr: 20 cm
Vogelschutzgehölze: ja
Laubfarbe: grün
Anwendung: Begrünung, Dekoration, Einzelpflanzung, Hecken, Sichtschutz, Windschutz
Wuchshöhe: 7 bis 15 m, Mittelhohe Bäume
Belaubung: immergrün
Heimische Gehölze: allgemeine Verbreitung
Giftigkeit: sehr stark giftig
Aufzuchtart: Freiland, Im Topf
Anheben der Bodenbeläge: möglich
Wurzelsystem: Herzwurzler
Pflanzenart: Taxus
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