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Liguster Atrovirens • Ligustrum vulgare Atrovirens

Liguster Atrovirens • Ligustrum vulgare Atrovirens
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Ligustrum-vul-Atrovirens05 Lieferart: Wurzelware
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Ligustrum-vul-Atrovirens06 Lieferart: Wurzelware
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Ligustrum-vul-Atrovirens07 Lieferart: Topfware
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Produktinformationen "Liguster Atrovirens • Ligustrum vulgare Atrovirens"

Liguster Atrovirens kaufen

Der Liguster Atrovirens, die botanische Bezeichnung lautet Ligustrum vulgare Atrovirens, ist ein beliebter Bewohner unserer Gärten. Als immergrüne Heckenpflanze erfreut er sich großem Zuspruch. Sein verzweigter und aufrechter Wuchs sind weitere ideale Voraussetzungen für eine blickdichte Hecke. Außerdem hat er eine extreme Schnittverträglichkeit, eine Eigenschaft die ihn auch als ideales Formgehölz auszeichnet. Drei Adjektive die ihn beschreiben sind robust, anpassungsfähig und schnellwüchsig. Der Ligustrum stammt aus der Familie der Ölbaumgewächse. Mit seinem breiten Spektrum aus verschiedenen Arten ist er weit verbreitet. Zum Liguster zählen etwa 50 Arten. Viele dieser Arten stammen jedoch nicht aus Europa, sondern sind Neuzugänge aus dem Fernen Osten, vor allem aus dem Japanischen Raum. Alle Arten haben ein paar charakteristische Gemeinsamkeiten. Dazu gehören zum Beispiel die typischen ganzrandigen und ungeteilten Blätter, die weißen trichterförmigen Blüten, welche in dichten Rispen an den Triebenden blühen. Der gewöhnliche Liguster, Ligustrum vulgare, ist die einzige in Europa heimische Art des Ligusters. Weitere Arten sind zum Beispiel der Goldliguster, chinesischer Liguster oder auch der schwarzgrüne Liguster. Der Schwarze Liguster ist eine sehr beliebte Sorte. Jener ist nämlich, im Gegensatz zu anderen Liguster Arten, wintergrün. Die botanische Bezeichnung des schwarzgrünen Liguster lautet: Ligustrum vulgare ´Atrovirens´. Im deutschen Raum ist er auch unter dem Namen ´Wintergrüner Liguster´ bekannt. Dieses wunderbar robuste Heckengewächs bezaubert uns mit seinen dunkelgrünen Blättern und auch der geringe Pflegebedarf macht den Liguster zu einem Highlight in unserem Garten. Die Blätter haben eine elliptische Form und glänzen in einem tiefen Grün. Ligusterhecken sind blickdicht und auch ein hervorragender Windschutz und Sichtschutz. Somit vereint eine Ligusterhecke praktische und ästhetische Vorteile. Normalerweise ist der Schwarze Liguster winterhart und behält seine Blätterpracht, so zumindest in milden Wintern. Bei stärkerem Frost wirft auch der immergrüne Liguster einen Teil seiner Blätter ab oder sie färben sich bräunlich. Der Sichtschutz bleibt dennoch erhalten. Die Blätter werden bis zu 6 Zentimetern lang. Die Früchte des immergrünen Ligusters sind erbsengroße, kugelige, kleine schwarze Beeren. Bei jährlichem Schnitt sind diese jedoch kaum vorhanden. Die Früchte dienen eher zur Dekoration.

Liguster Atrovirens giftig

Für den Menschen sind diese Beeren schwach giftig. Der Verzehr dieser Früchte, gerade in größeren Mengen, kann für Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle verantwortlich sein. Bei Vögeln sind sie jedoch sehr beliebt und stellen eine wichtige Nahrungsquelle dar. Die Blütenfarbe ist weiß und die Blüten wachsen rispenförmig. Sie blühen in ihrer vollen Pracht im Juni bis Juli und versprühen dabei einen angenehmen leichten Duft. Genau wie die Früchte, erscheinen die Blüten des immergrünen Ligusters jedoch nicht bei jährlichem Schnitt. Da der Liguster wirklich pflegeleicht ist, ist er auch was den Boden betrifft anspruchslos. Sie müssen also nichts Besonderes bei der Bodenauswahl beachten. Die Anspruchslosigkeit gilt auch für den Standort. Der Liguster wird sowohl in der Sonne als auch im Schatten wunderbar gedeihen. Gartenfreunde mögen den Liguster, denn dank des schnellen Wuchses sind schnell „Erfolge“ zu sehen. Das ist bei einer Wuchsgeschwindigkeit von vierzig bis etwa einhundertzwanzig Zentimetern im Jahr auch nicht verwunderlich. Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von zwei bis drei Metern. Die Ligusterhecke wird straff aufrecht und buschig wachsen. Dabei haben die Pflanzen eine Wuchsbreite von sechzig bis einhundertzwanzig Zentimetern. Die Schnittverträglichkeit des schwarzgrünen Ligusters ist wirklich gut. Selbst nach einem Starken Rückschnitt zeigt er noch ein hohes Ausschlagvermögen. Ligustrum Vulgare ´Atrovirens´ gehört zu den Flachwurzlern. Wird der Liguster in den Schatten gepflanzt, so gestaltet sich sein Wuchs niedriger und er entwickelt sich eher zu einem attraktiven Unterholz. Dann wächst er auch mehr in die Breite. So wird Ihre Ligusterhecke einen perfekten Lebensraum für verschiedene tierische Freunde bieten. Zum Beispiel für Vögel, die ja sowieso die Beeren des Ligusters mögen, aber auch Igel werden sich wohlfühlen. Denn sie finden in der Hecke einen schützenden Unterschlupf.

Liguster Atrovirens pflanzen

Der Pflanzenbedarf liegt bei zwei bis fünf pro Meter. Für die Neupflanzung einer Hecke ist der beste Zeitpunkt im der Herbst. Dann ist der Boden noch feucht und warm, Ursache dafür sind die herbstlichen Regenfälle. So erhalten die Pflanzen die besten Voraussetzungen, denn sie können schon einwurzeln und so perfekt im nächsten Frühjahr mit dem Wachstum starten. Aber auch im Frühjahr ist die Pflanzung einer Ligusterhecke möglich. Dann sollten sie das Pflanzloch zuerst in etwa bis zum Dreiviertel mit Erde ausfüllen und diese dann ausreichend wässern. Containergehölze haben den Vorteil, dass man sie rund ums Ganze Jahr pflanzen kann. Bei der Neuanlage einer Hecke empfiehlt es sich, einen Pflanzgraben auszuheben. Außerdem ist das Spannen einer Pflanzschnur von Vorteil. Das Pflanzloch für den schwarzgrünen Liguster sollte so groß und tief wie der Wurzelballen der Pflanze sein. Es kann helfen, die Wurzeln vorab ins Wasser zu tauchen. So bleibt die Erde haften und die Pflanzen haben direkt eine gute Bodenbindung. Bei der Pflanzenvorbereitung ist es ratsam eventuelle Knick und Bruchstellen herauszuschneiden. Nun folgt eine kurze Anleitung zum Pflanzen einer Wurzelpflanzung. Die Wurzeln werden circa 1/3 gekürzt. So wird der Pflanze die Wurzelbildung auf ihrem neuen Standort erleichtert. Dann werden die Wurzeln der Pflanze eine Stunde ins Wasser gestellt. Danach kann der Liguster ins vorbereitete, gelockerte Loch gesetzt werden. Die Pflanze sollte nicht tiefer im Boden versinken als sie im Topf stand. Die Wurzeln sollten beim Pflanzen auf keinen Fall geknickt oder gedreht werden. Der Wurzelhals des schwarzen Ligusters sollte mit der Erdoberfläche abschließen. Beim Füllen des Loches kann die ausgehobene Erde mit Komposterde gemischt werden. Dann wird sie leicht festgedrückt und kräftig gewässert. Pro laufenden Meter kann man etwa drei bis vier Pflanzen setzen. Bei der Pflanzung von Ballenware wird die Pflanze auch direkt bevor man mit dem Pflanzen beginnt ins Wasser gestellt. Dort sollte sie so lange bleiben, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Der Ballen sollte niemals ungewässert in die Erde gesetzt werden. Beim Pflanzloch ist darauf zu achten, dass es doppelt so breit als die eigentliche Ballenbreite ist. Es ist ausreichend, wenn die Ballenoberseite in etwa zwei Zentimeter unter der Bodenoberfläche sitzt. Nach dem Einsetzten der Pflanze wird das Pflanzloch zu ¾ mit Erde gefüllt. Erst dann wird das Ballentuch im oberen Bereich aufgeschnitten. Dieses kann im Pflanzloch verbleiben. Es wird mit der Zeit verrotten. Sie können um die Pflanzstelle eine kleine Gießmulde anlegen. Sollte Regenarmut bestehen, so kann die Gießmulde weiterhin erhalten bleiben. Später können Sie sie einfach wegharken. Dafür häufen sie um die Stelle Erde an, sodass eine Art kleiner Deich entsteht. Nun gießt man die Pflanze ausgiebig.

Liguster Atrovirens düngen

Eine Düngung sollte am besten nicht direkt mit Pflanzung der Hecke erfolgen sondern lieber im darauffolgen Jahr. Empfohlen wird die Verwendung von Langzeitdünger. Der Langzeitdünger gibt dann langsam und kontinuierlich Nähstoffe ab. Das hat den Vorteil, dass die Pflanzen über einen längeren Zeitraum gleichmäßig versorgt werden. Im ersten Jahr nach der Pflanzung sollte man auf die Bewässerung des schwarzen Ligusters achten. Danach kann man seltener gießen, dafür aber gründlich. Mit diesem Vorgehen werden die Pflanzenwurzeln dazu angeregt auch in tiefere Bodenschichten vorzudringen und Trockenperioden besser zu überstehen. Die immergrünen und Wintergrünen Pflanzen, so auch der schwarze Liguster, verlieren durch ihr Laubwerk Feuchtigkeit. So sollte also bei Bedarf gegossen werden. Über das Jahr verteilt, werden Sie verschiedene Vorgänge an der Pflanze beobachten können.

Liguster Atrovirens schneiden

Im März sollte der erste Schnitt am besten noch vor dem neuen Austrieb erfolgen. So wird vermieden, dass die neuen Blätter unschöne Schnittkanten erhalten. Auch erfrorene Zweige sollten herausgeschnitten werden. Dann können Sie im Juni bis Juli beobachten wie sich eine üppige Blumenpracht entfaltet. Das passiert allerdings nur bei freistehenden Sträuchern und Hecken, da diese keinen Rückschnitt bekommen. Wie schon erwähnt, folgt der Herbst dann als beste Pflanzzeit. Wird der Winter nicht allzu hart, so kann man sich weiterhin an den grünen Blättern des schwarzgrünen Ligusters erfreuen. Nun sollen noch ein paar Tipps zum Heckenschnitt folgen. Bei einer Pflanzung zum empfohlenen Zeitpunkt, also im Herbst, wird die Hecke direkt nach der Pflanzung das erste Mal geschnitten. Dabei können Sie in etwa über einen Drittel der Triebe zurückschneiden. Das heißt, dass Haupt und Seitentriebe um circa zehn bis fünfundzwanzig Prozent eingekürzt werden. Das hat gleich zwei Vorteile. Nicht nur, dass die Hecke direkt in Form gebracht wird, sondern auch wird der Austrieb der Heckengehölze angeregt und bringt sie dazu, sich zu verzweigen. Grundsätzlich sollten Sie der Hecke mindestens einmal jährlich, besser aber zweimal jährlich einen Formschnitt verpassen. So wird ein zu starkes Wachstum der Hecke verhindert und dafür gesorgt, dass die schwarze Ligusterhecke sich gut verzweigt. Der erste Schnitt kann zum Beispiel kurz vor Ausgang des Winters erfolgen. Das Wetter muss bereits frostfrei sein. Der zweite Schnitt folgt dann im Sommer, am besten um Johanni rum (24.06). Achten Sie darauf, nicht ins alte Holz zu schneiden, sondern nur den neuen Trieb bis auf wenige Zentimeter wegzuschneiden. Es muss auf jeden Fall berücksichtigt werden, dass zwischen dem erste März und dem dreißigsten September laut Bundesnaturschutzgesetz das umfangreiche Beschneiden von Bäumen und Hecken verboten ist. Ausgenommen von dieser Regel sind vorsichtig durchgeführte Formschnitte. Nehmen Sie aber trotzdem immer auf brütende Vögel Rücksicht! Geschnitten wird von oben nach unten. Die Ligusterhecke sollte sich nach oben hin verjüngen, denn so wird dem verkahlen der Hecke vorgebeugt. Um dicke Äste zu schneiden wird zur Verwendung einer Ratschenschere geraten. Für dünnere Äste können Sie die herkömmliche Astschere benutzen. Generell sollte für ein scharfes Scherblatt gesorgt werden, um saubere, glatte Schnittstellen an den Ästen zu gewährleisten. Bei bereits dicht gewachsenen Hecken empfiehlt sich, die Heckenschere mehrmals über die gleiche Fläche zu führen, um den schwarzen Liguster komplett zu stutzen. Keine Sorge, diese unempfindliche Heckenart wächst sehr schnell nach. Schon bald werden neue Triebe für neue Verzweigungen sorgen. Auch ein radikaler Rückschnitt ist möglich. Dieser sollte erfolgen, wenn die schwarze Ligusterhecke in die Jahre gekommen ist und dabei möglicherweise zu breit oder zu hoch gewachsen ist. Mit einem radikalen Rückschnitt kann die Hecke sozusagen verjüngt werden und zu neuem Leben erweckt werden. Dabei kürzt man die Hecke, bis ins alte Holz, auf eine Höhe von zwanzig bis fünfzig Zentimetern. Dieser Schnitt darf niemals während der Brutzeit der Vögel erfolgen. Wenn Sie so einen radikalen Rückschritt durchführen möchten, dann ist der beste Zeitpunkt dafür der Februar oder Oktober. Meist regeneriert sich der Ligustrum vulgare ´Atrovirens´ schon im übernächsten Sommer.

Liguster Atrovirens vermehren

Falls die Ligusterhecke erweitert werden soll, kann man das folgendermaßen tun. Die, beim Heckenschnitt anfallenden, Stecklinge des schwarzen Ligusters (Mindestlänge zwanzig Zentimeter) werden mit einer scharfen Gartenschere von der Heckenpflanze geschnitten. Der Schnitt sollte direkt unterhalb eines Blattansatzes gemacht werden. Die Zweige sollten niemals einfach abgebrochen werden, denn dadurch wird das Kambium verletzt. Das Kambium ist eine Wachstumsschicht des Ligusters, an welcher die Durchbrüche der neuen Wurzeln entstehen. Bis auf die obersten Blätter am Trieb werden sämtliche Blätter entfernt. Direkt nach dem Abtrennen wird der Steckling in die Erde gesetzt, am besten so, dass nur noch die obere Blätter rausschauen. Nun muss der Steckling sehr regelmäßig (am besten jeden zweiten Tag) gründlich gewässert werden. Werden die Stecklinge in der Frostzeit gezogen, sollten sie am besten in einem mit Sand gefüllten Behälter in einem ungeheizten Raum überwintern. Im Frühjahr können sie dann ins Freie gepflanzt werden. Nach etwa zehn Wochen wird der Steckling pinziert. Dafür macht man einen vorsichtigen Schnitt am Kopf des Stecklings. Nun treibt die Pflanze seitlich besser aus.

Blütezeit: Juli, Juni
Lichtansprüche: Halbschatten, sonnig, Vollschatten
Wuchsform: aufrecht, dicht
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13.07.2017

Schöne Hecke

Im Frühling habe ich im Gartencenter deutlich teurer Liguster als Wurzelware gekauft, von denen nicht alle angewachsen sind!! Frecherweise habe ich auch keinen Ersatz erhalten. Darauf hin habe ich im Sommer nochmal Containerware von hier nachbestellt, welche aber echt gut angewachsen ist. Nächstes mal gleich hier!

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