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Lebensbaum Brabant • Thuja occidentalis Brabant

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Thuja Brabant kaufen Die Thuja Brabant hat sich im Gegensatz zu anderen Sorten als äußerst... mehr
Produktinformationen "Lebensbaum Brabant • Thuja occidentalis Brabant"

Thuja Brabant kaufen

Die Thuja Brabant hat sich im Gegensatz zu anderen Sorten als äußerst schädlingsresistent erwiesen und besitzt einen schnellen und vor allem auch dichten Wuchs. Das macht sie gerade für Heckenanpflanzungen ideal. Durch das dichte, immergrüne Blattwerk kommt kaum noch Lärm, was sie ganzjährig zu einem guten Schallschutz gegen heutzutage immer häufiger werdenden Verkehrslärm macht. Hobby-Ornithologen könnte es außerdem erfreuen, dass die Hecke neben vielen anderen Kleintieren auch für die ein oder andere Vogelart als Versteck und Nistplatz attraktiv ist.

Thuja Brabant Hecke

Der dichte Wuchs macht die „Brabant“-Hecke außerdem zu einem ausgezeichneten Schattenspender. Die Sorte ist diesbezüglich auch äußerst lichtliebend und möchte vollsonnig bis halbschattige Standorte haben. Dabei sollte man aber auch die Bedürfnisse seines Nachbarn berücksichtigen! Diese Zuchtform erreicht meist zwei, bei guter Pflege sogar vier Meter Höhe, daher sollte je nach Plan ausreichend Platz zum Nachbargelände eingeplant werden, damit nicht ein paar Jahre nach Anpflanzung Streit ums Licht ausbricht. Diese zwei Meter werden unter guten Bedingungen innerhalb der ersten vier bis fünf Jahre nach der Pflanzung erreicht, man spricht von einer Wachstumsgeschwindigkeit von 20-40 Zentimetern pro Jahr. In die Breite wächst die Sorte je nach Pflege zwischen 70-140 Zentimeter.

Thuja Brabant schneiden

Einen im Idealfall zweimal jährlich erfolgenden Schnitt verträgt die Sorte bestens, sofern dieser nicht nur an den Blattspitzen aber auch nicht zu tief ins Holz geht. Dabei sind auch zahlreiche gestalterische Möglichkeiten gegeben. Die meisten „Gestalter“ wählen einen trapez- oder kugelförmigen Schnitt. Beim Trapezschnitt z.B. ermöglicht man nämlich einen besseren Lichteinfall auch ins Innere der Hecke und damit bessere Wachstum. Wird der Lebensbaum statt als Hecke als ebenso attraktiver Einzelbaum entlang von Wegen oder als Grabschmuck gepflanzt, sind natürlich umso mehr Formen möglich, z.B. bis hin zu einem „Bonsai-artigen“ Aussehen. Zum Thema Schnitt muss auch noch einmal erwähnt werden, dass der Lebensbaum durchaus von v.a. Vögeln als Rückzugsort und Nistplatz angenommen wird und man daher nicht blind drauf los die Zweige entfernen sollte. Wenn dann tatsächlich ein Vogelnest mit Brut entdeckt wird, ist das aber kein Problem. Dann wartet man einfach, bis der Nachwuchs flügge und das Nest wieder leer ist und kann den Schnitt dann nachholen. Denn beim Schnittzeitpunkt ist der Thuja nicht kleinlich, sofern man es vermeidet, bei Frost oder praller Sonne zur Heckenschere zu greifen. Idealerweise liegen die beiden jährlichen Schnitttermine einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Den ersten Schnitt verträgt er sogar kurz nach der Anpflanzung. Beim Schneiden sollte man unbedingt nur mit gut geschärften Scheren arbeiten, da die Pflanze mit Quetschungen weniger gut klarkommt als mit einem sauberen Schnitt. Um eventuell doch vorkommende Übertragungen von Viren oder sonstigen Krankheiten zu vermeiden, muss vor und nach dem Schneiden die Heckenschere gut gereinigt werden. 

Thuja Brabant pflanzen

Beim Platzieren des Lebensbaums muss neben dem sonnigen Standort und dem Abstand zum Nachbargrundstück auch noch berücksichtigt werden, dass die Pflanze ein Flachwurzler ist. Das heißt für die Pflanzung an Wegen, dass der Abstand so groß sein muss, dass im Winter eventuell anfallende Salz-Streuung die Wurzeln nicht angreifen kann. Auf Salzstress antwortet die Pflanze nämlich neben dem Absterben der betroffenen Wurzelteile generell auch mit Absterben bzw. Braunfärben des Laubes. Zwei Meter wären zur Vermeidung dieses Problems ideal.Ebenfalls problematisch gilt die Pflanzung in der Nähe von tiefgründigen Mauern oder Hauswänden. Hier sollten ebenfalls ca. zwei Meter eingeplant werden, da sonst die Wand durch die Wurzeln geschädigt wird – Lebensbäume halten sich nicht umsonst in ihrer Heimat bestens in Klippen. Sind zwei Meter nicht möglich, kann man noch bis auf einen Minimalabstand von 70 Zentimeter abkürzen, indem man sich einer Rhizomsperre bedient. Dabei handelt es sich um eine Folie ähnlich einer Teichfolie, die relativ dick ist und so das Wachstum zur Mauer hin abfängt. So nahe an einer Hauswand muss dann aber auch bedacht werden, dass der Durchgang zwischen Hecke und Mauer regelmäßig frei geschnitten werden muss.

Wurde dies alles bedacht, steht der Anpflanzung dieser überaus pflegeleichten und dazu noch besonders pilzresistenten Lebensbaumsorte nichts mehr im Wege! Denn im Allgemeinen gedeiht sie gut auf jedem normalen Gartenboden. Ideal wäre z.B. durchlässiger Boden mit einem gewissen Sand- und Kalkanteil. Auf saurerem Boden kommt die in der Natur auch im Sumpf vorkommende Pflanze zwar auch aus, aber im Garten soll sie ja gut wachsen. Wenn also der Boden natürlicherweise recht sauer ist oder nach einem stressbedingten Laubabwurf der Boden um die Pflanze versauert ist, mischt man dem Boden am besten Kalk oder Holzasche hinzu, um den pH-Wert wieder auf ein leicht basisches Niveau zu bringen. Das Laub entfernt man idealerweise bevor der Boden überhaupt zu versauern anfängt bzw. bevor man mit Kalk hinterher nachhilft. Dabei ist zu beachten, dass das Laub wie oben erwähnt giftige Inhaltsstoffe besitzt und keinesfalls an Haustiere verfüttert werden darf, das könnte zu deren Tod führen. Man muss es aber auch nicht im Sondermüll entsorgen. Liebhaber von Rhododendren oder anderen Pflanzen, die saure Böden bevorzugen können mit dem Lebensbaumlaub auch einen extra Kompost anmischen und diesen dann für derartige Pflanzen verwenden.

Nun wird die Thuja Brabant zwar auch für die Anpflanzung in der Nähe von seichten Gewässerrändern empfohlen, aber generell verträgt die Sorte neben anhaltender Trockenheit auch das direkte Gegenteil nicht: Staunässe. Anzeichen, dass eine Staunässe vorliegt, sind z.B. braune Zweigspitzen und bei einer aufklärenden Grabung verfaulte Wurzelteile. Probleme mit Staunässe kann man aber umgehen, wenn man zum einen eine Hecke plant und zum anderen in geringer Tiefe lehmigen Boden in seinem Garten hat. Dank der Eigenschaft „Flachwurzler“ reicht es nämlich, eine Drainage anzulegen. Über der tiefer liegenden Drainageebene, die man dafür aushebt, sollte dann lockerer Boden eingefüllt werden. Einmal im Jahr muss diese Schicht um die Pflanze herum dann von neuem aufgelockert werden. Mulchen kann auch hier hilfreich sein!

Beim Anpflanzen ist zu beachten, dass das Pflanzloch doppelt so weit ausgehoben werden sollte wie der Durchmesser des Wurzelballens. In den Aushub kann man direkt Kompost oder Hornspäne (diese geben nachhaltiger Stickstoff in den Boden ab) einmengen und so von Anfang an für gute Nährstoffverhältnisse sorgen. Beim Anlegen einer Hecke sollte zwischen den einzelnen Pflanzen mindesten 40 Zentimeter Abstand eingehalten werden. „Brabant“ wird im Allgemeinen als gut anwachsend beschrieben, wenn man sich also an diese Empfehlungen hält, kann eigentlich nichts schief gehen.

Thuja Brabant pflege

Gründe für einen Laubabwurf können vielfältig sein, sind aber eher selten anzutreffen und meist einfach zu vermeiden. So verträgt „Brabant“ z.B. keine anhaltende Trockenheit. In solchen Wetterlagen muss also reichlich gegossen werden. Dabei sollte aber niemals zur Mittagszeit gegossen werden, denn sonst bekommt die Pflanze Sonnenbrand und damit unansehnliche, braune Blätter, bis hin zum Laubabwurf. Am besten gießt man morgens vor der ersten Hitze oder zum späten Nachmittag bis Abend, so dass sich die Pflanze über Nacht von der Trockenheit erholen kann. Dasselbe gilt auch für die Winterzeit. Da der Lebensbaum im Winter seine Blätter nicht abwirft, verliert er auch das gesamte Jahr über Wasser. Daher sollte man an frostfreien Tagen die Erde vorsichtig mit kaltem Wasser (warmes gefriert schneller) befeuchtet werden. Um die Austrocknung des Bodens zu verzögern, empfiehlt es sich, die Bodenoberfläche zu mulchen. Alternativ oder zusätzlich kann der Boden auch mit Kompost oder Stallmist vermengt werden. Die organischen Bestandteile dieser Substrate nehmen gut Wasser auf und geben es langsam wieder an die Umgebung ab – angereichert mit wichtigen Nährstoffen. Dann reicht als zusätzlicher Dünger fürs restliche Jahr auch sparsam verwendeter Thuja-Spezialdünger und Überdüngung kann vermieden werden (das wäre ähnlich schädlich wie Streusalz-Stress).

 

Blütezeit: April, Mai
Anwendung: Begrünung, Dekoration, Einzelpflanzung, Hecken, Sichtschutz, Windschutz
Heimische Gehölze: nein
Zuwachs pro Jahr: 30 cm
Wuchshöhe: 15 bis 20 m, Mittelhohe Bäume
Vogelschutzgehölze: ja
Wuchsform: aufrecht, kegelförmig
Belaubung: immergrün
Bodenansprüche: alkalisch, sauer
Giftigkeit: sehr stark giftig
Aufzuchtart: Freiland, Im Topf
Lichtansprüche: Halbschatten, sonnig, Vollschatten
Anheben der Bodenbeläge: möglich
Wurzelsystem: Flachwurzler
Pflanzenart: Thuja
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